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Gründen als Frau: 5 Hürden und wie Sie sie meistern

Die unsichtbaren Barrieren auf dem Weg in die Selbstständigkeit – und wie Sie sie durchbrechen


Die Statistik, die niemand gerne hört

In Deutschland werden nur 16% aller Unternehmen von Frauen gegründet. Bei VC-Finanzierungen ist die Quote noch erschreckender: Weniger als 2% des Risikokapitals fließt an rein weiblich geführte Start-ups.

Zahlen, die frustrieren. Zahlen, die wütend machen. Vor allem aber: Zahlen, die eine Realität abbilden, die wir ändern können.

Als ich 2008 mein erstes Unternehmen gründete, hatte ich keine Ahnung, was auf mich zukommt. Nicht die üblichen Herausforderungen – Businessplan, Finanzierung, Kundenakquise. Das lernt man. Was mich wirklich überraschte, waren die unsichtbaren Hürden. Die Fragen, die man mir stellte und meinem männlichen Mitgründer nicht. Die Annahmen über meine Verfügbarkeit, meine Risikobereitschaft, meine "eigentlichen" Prioritäten.

Heute, nach zwei eigenen Gründungen und hunderten Coaching-Gesprächen mit Gründerinnen, weiß ich: Diese Hürden sind real. Aber sie sind überwindbar.


Hürde 1: "Wie vereinbaren Sie das mit der Familie?"

Die Frage, die (fast) nie gestellt wird – Männern jedenfalls nicht


"Wie wollen Sie das mit Kindern schaffen?" "Wer kümmert sich, wenn Sie unterwegs sind?" "Ist Ihr Mann damit einverstanden?"


Claudia, 38, Gründerin einer Marketing-Agentur, kennt diese Fragen nur zu gut. "Bei meinem AVGS-Erstgespräch – nicht beim Coach, sondern beim Sachbearbeiter – war die erste Reaktion: 'Aber Sie haben doch zwei Kinder?' Als wäre Muttersein und Gründen ein Widerspruch."


Die Realität: Frauen gründen häufiger mit Care-Verpflichtungen als Männer. 67% der Gründerinnen haben mindestens ein Kind, bei Gründern sind es 52%. Und trotzdem funktioniert es – oft sogar besser.


Fakt-Box: Gründerinnen mit Kindern

  • 67% der Gründerinnen haben Kinder (vs. 52% der Gründer)

  • Gründerinnen mit Kindern zeigen höhere Resilienz

  • Familienfreundliche Geschäftsmodelle sind ihr Wettbewerbsvorteil

  • 5-Jahres-Überlebensrate: gleich oder höher als bei kinderlosen Gründerinnen Quelle: KfW-Gründungsmonitor 2023


So meistern Sie diese Hürde:

1. Bauen Sie Care-Arbeit ins Geschäftsmodell ein – von Anfang an

Claudia hat ihre Agentur bewusst so strukturiert, dass sie maximale Flexibilität hat:

  • Keine festen Bürozeiten (ergebnisorientiertes Arbeiten)

  • Kernzeiten für Kundentermine (9-15 Uhr, wenn Kinder in Schule/Kita sind)

  • Homeoffice als Standard, nicht als Ausnahme

  • Projektbasierte Zusammenarbeit statt Vollzeit-Mitarbeiter

"Ich habe nicht versucht, mein Business an ein traditionelles Arbeitsmodell anzupassen," sagt sie. "Ich habe ein Modell entwickelt, das zu meinem Leben passt. Das ist kein Kompromiss – das ist mein Wettbewerbsvorteil."


2. Kommunizieren Sie Ihre Professionalität klar

Die Frage "Wie vereinbaren Sie das?" ist oft ein versteckter Zweifel an Ihrer Zuverlässigkeit. Ihre Antwort sollte Kompetenz ausstrahlen, nicht Rechtfertigung:

❌ Schwach: "Ach, das klappt schon irgendwie, mein Mann hilft viel..." ✅ Stark: "Ich habe ein tragfähiges Support-System und klare Prozesse. Meine Kunden profitieren von meiner Effizienz und Priorisierung."


3. Suchen Sie sich Vorbilder – und werden Sie selbst eines

"Was mich am meisten motiviert hat, war eine andere Gründerin kennenzulernen, die es geschafft hat," erzählt Claudia. "Plötzlich war es nicht mehr abstrakt. Wenn sie es kann, kann ich es auch."



Hürde 2: Der Confidence Gap – "Bin ich gut genug?"

Wenn Selbstzweifel zum größten Hindernis werden

Studien zeigen: Frauen bewerben sich auf Jobs, wenn sie 100% der Anforderungen erfüllen. Männer bei 60%.Dieser Confidence Gap zieht sich durch die gesamte Gründungsreise.


Julia, 42, hatte 15 Jahre Erfahrung im Finanzwesen, bevor sie ihre Beratungsfirma gründete. Trotzdem zweifelte sie:

"Ich dachte: Bin ich wirklich qualifiziert genug? Sollte ich nicht noch eine Zusatzausbildung machen? Vielleicht in zwei Jahren, wenn ich wirklich bereit bin?"

Die Wahrheit: Sie war längst bereit. Was fehlte, war nicht Kompetenz, sondern Selbstvertrauen.


Der Confidence Gap in Zahlen

  • 75% der Gründerinnen nennen Selbstzweifel als größtes Hindernis

  • Frauen überschätzen Anforderungen um durchschnittlich 30%

  • Männliche Gründer überschätzen die eigene Kompetenz um 20%

  • Ergebnis: Frauen starten später, obwohl besser vorbereitet Quelle: Female Founders Monitor 2024


So meistern Sie diese Hürde:

1. Dokumentieren Sie Ihre Erfolge – schriftlich

Legen Sie eine "Ich-bin-großartig"-Liste an. Klingt kitschig? Funktioniert trotzdem.

Schreiben Sie auf:

  • Projekte, die Sie erfolgreich geleitet haben

  • Probleme, die Sie gelöst haben

  • Komplimente von Kunden/Kollegen/Vorgesetzten

  • Momente, wo Sie über sich hinausgewachsen sind

"Immer wenn ich zweifelte, habe ich diese Liste gelesen," sagt Julia. "Schwarz auf weiß konnte ich nicht mehr leugnen: Ich bin kompetent."


2. Unterscheiden Sie zwischen Können und Gefühl

Selbstzweifel sind Gefühle, keine Fakten. Fragen Sie sich:

  • Fühle ich mich inkompetent? (Ja)

  • Bin ich tatsächlich inkompetent? (Vermutlich nein)

"Meine Coach Eva hat mir eine Frage gestellt, die alles verändert hat," erinnert sich Julia. "'Würden Sie einem Mann mit Ihrem Lebenslauf zutrauen, dieses Business aufzubauen?' Natürlich würde ich. Warum also mir selbst nicht?"


3. Setzen Sie sich dem Discomfort aus – bewusst

Warten Sie nicht, bis Sie sich "bereit fühlen". Sie werden sich nie 100% bereit fühlen. Starten Sie bei 70%.

Julia's Strategie:

  • Erste Kundenakquise, obwohl Website nicht perfekt war

  • Preise genannt, die sich "zu hoch" anfühlten (waren marktgerecht)

  • Nein gesagt zu Projekten unter ihrem Wert (auch wenn sie Angst vor "keine Aufträge" hatte)

"Jedes Mal, wenn ich etwas getan habe, das sich unangenehm anfühlte, ist mein Confidence ein Stück gewachsen. Nicht durch Warten, sondern durch Handeln."



Hürde 3: Zugang zu Kapital und Netzwerken

Die gläserne Decke der Finanzierung

Fakt: Frauen erhalten durchschnittlich 23% weniger Startkapital als Männer – bei gleicher Geschäftsidee.

Sarah, 35, wollte ein Software-Unternehmen gründen. Bei ihrem ersten Banktermin erlebte sie, wovon viele Gründerinnen berichten:

"Der Banker sprach die ganze Zeit mit meinem männlichen Co-Founder – der übrigens weniger Tech-Expertise hatte als ich. Am Ende fragte er mich: 'Und Sie kümmern sich um Marketing und so?' Ich war die CTO. Ich hatte das Produkt entwickelt."

Die Herausforderung: Traditionelle Finanzierungswege sind strukturell auf männliche Gründer ausgelegt.


Finanzierung: Gender Gap

  • Frauen erhalten 23% weniger Startkapital

  • Bei Pitch-Präsentationen werden Gründerinnen 40% mehr Risiko-Fragen gestellt

  • Nur 2% des VC-Kapitals geht an rein weiblich geführte Start-ups

  • ABER: 78% der Gründerinnen finanzieren über Eigenmittel/Bootstrapping – und sind damit profitabler Quelle: Boston Consulting Group 2024


So meistern Sie diese Hürde:

1. Nutzen Sie alternative Finanzierungswege

AVGS-Förderung + Gründungszuschuss:

  • AVGS-Coaching: 100% kostenlos, professionelle Vorbereitung

  • Gründungszuschuss: 6-15 Monate finanzielle Unterstützung (bis zu 1.800€/Monat)

  • Mikrokredite: Spezialprogramme für Frauen (z.B. über KfW)

"Ich habe bewusst auf externe Investoren verzichtet," sagt Sarah. "AVGS-Coaching, Gründungszuschuss und dann Bootstrapping. Ich bin niemandem Rechenschaft schuldig – außer meinen Kunden."


2. Bauen Sie Ihr eigenes Netzwerk

Männer-dominierte Netzwerke? Frustrierend. Lösung: Schaffen Sie Alternativen.

Sarah's Netzwerk-Strategie:

  • Women-in-Tech Meetups in Düsseldorf (monatlich)

  • Online-Communities (Female Founders, FeMentor)

  • Gezielte LinkedIn-Vernetzung mit anderen Gründerinnen

  • Mastermind-Gruppe (5 Gründerinnen, virtuelles wöchentliches Treffen)

"Mein stärkstes Netzwerk besteht aus Frauen, die ähnliche Kämpfe kämpfen. Die verstehen einfach, wovon ich rede."


3. Fordern Sie, was Ihnen zusteht – unapologetisch

Bei Finanzierungsgesprächen: Beenden Sie Sätze nicht mit "oder?", "vielleicht" oder "finden Sie nicht auch?".

❌ Schwach: "Ich dachte, vielleicht könnten wir über eine Finanzierung sprechen?" ✅ Stark: "Ich bin hier, um eine Finanzierung von 50.000€ zu besprechen. Hier sind die Zahlen."



Hürde 4: Unsichtbare Mental Load

Die Arbeit, die niemand sieht – und die trotzdem da ist

Gründen ist hart. Gründen als Frau, die zusätzlich 70% der Care-Arbeit trägt, ist härter.

Lisa, 40, Gründerin eines Coaching-Unternehmens, beschreibt einen typischen Tag:

"6 Uhr: Kinder wecken, Frühstück, Schule. 8:30 Uhr: Kundentermin. 10 Uhr: Buchhaltung. 12 Uhr: Denken an Kinderarzttermin nächste Woche, mentale To-Do: Termin vereinbaren. 14 Uhr: Content erstellen. 15 Uhr: Kinder abholen. 16-19 Uhr: Hausaufgaben, Abendessen, Quality Time. 20 Uhr: E-Mails, Planung nächster Tag. 22 Uhr: Ins Bett fallen."

Die Mental Load: Nicht nur die Aufgaben, sondern auch das Daran-denken-Müssen. Die unsichtbare Projekt-Management-Arbeit des Familienlebens – die meist an Frauen hängen bleibt.


So meistern Sie diese Hürde:

1. Machen Sie Mental Load sichtbar – und verhandelbar

Lisa's Methode:

  • Wöchentliches Family-Meeting (15 Minuten, Sonntags)

  • Alle Aufgaben werden aufgeschrieben (nicht nur "große" Aufgaben!)

  • Inklusive: Daran denken, Geburtstage planen, Arzttermine managen, Wäsche sortieren, Einkaufen

  • Faire Verteilung (nicht 70/30, sondern 50/50)

"Als mein Mann die Liste sah – 47 Aufgaben, von denen ich 34 trug – war das ein Augenöffner. Jetzt teilen wir wirklich."


2. Kaufen Sie sich Zeit (wo möglich)

"Früher dachte ich, Haushaltshilfe ist Luxus," sagt Lisa. "Heute weiß ich: Es ist ein Business-Investment."

Wo Geld Zeit kaufen kann:

  • Putzhilfe (3 Std/Woche = 12 Std/Monat gewonnen)

  • Meal-Prep-Service (spart 5 Std/Woche)

  • Buchhaltungs-Software statt manuell (spart 2 Std/Woche)

"Ich habe ausgerechnet: Mein Stundensatz ist 80€. Putzhilfe kostet 15€/Std. Jede Stunde, die ich kaufe, kann ich für 80€ verkaufen. Das ist kein Luxus, das ist Mathematik."


3. Etablieren Sie Grenzen – und halten Sie sie

Lisa's Regeln:

  • Nach 20 Uhr: Keine beruflichen E-Mails (außer Notfall)

  • Samstag: Familientag (Laptop bleibt zu)

  • Sonntag Vormittag: 3 Stunden für strategische Arbeit (Partner übernimmt Kinder)

"Früher war ich 24/7 verfügbar – und erschöpft. Jetzt habe ich Grenzen. Meine Kunden respektieren das. Und ich bin produktiver."



Hürde 5: Impostor-Syndrom – "Ich bin eine Hochstaplerin"

Wenn Erfolg sich nicht wie Erfolg anfühlt

70% aller erfolgreichen Frauen erleben Impostor-Syndrom – das Gefühl, nicht verdient zu haben, wo man ist. Glück, nicht Kompetenz. Irgendwann werden "sie" merken, dass man nicht gut genug ist.

Anna, 44, hatte gerade ihren ersten Sechsstelligen-Auftrag akquiriert. Ihre Reaktion?

"Ich dachte: Die haben sich bestimmt vertan. Die hätten auch jemand Besseren finden können. Ich hab einfach Glück gehabt."

Spoiler: Es war kein Glück. Sie hatte 18 Jahre Expertise, ein brillantes Konzept und eine überzeugende Präsentation geliefert. Aber ihr Gehirn flüsterte: Du bist eine Hochstaplerin.


So meistern Sie diese Hürde:

1. Benennen Sie das Impostor-Syndrom – laut

"Meine Coach sagte: 'Sagen Sie es laut. Ich fühle mich wie eine Hochstaplerin,'" erinnert sich Anna. "Allein das auszusprechen hat etwas entlarvt. Es klang absurd."

Impostor-Syndrom verliert Macht, wenn Sie es erkennen:

  • "Das ist mein Impostor-Syndrom, das spricht. Nicht die Realität."

  • "Ich fühle mich wie eine Hochstaplerin. Aber Gefühle sind keine Fakten."


2. Sammeln Sie externe Validierung – systematisch

Anna's "Fakten-Ordner":

  • Positive Kunden-Feedbacks (ausgedruckt, abgeheftet)

  • Erfolgsgeschichten (Projekte, die Kunden geholfen haben)

  • Testimonials und Referenzen

  • E-Mails mit "Danke, das war genau was wir brauchten"

"Wenn das Impostor-Syndrom zuschlägt, öffne ich den Ordner. Da ist schwarz auf weiß: Ich bin keine Hochstaplerin. Ich bin kompetent."


3. Teilen Sie Ihre Erfolge – ohne "aber"

Frauen tendieren dazu, Erfolge kleinzureden:

❌ Typisch: "Ich habe einen großen Auftrag bekommen, aber eigentlich hatte ich nur Glück..."

✅ Besser: "Ich habe einen großen Auftrag gewonnen. Ich bin stolz darauf."

"Üben Sie, Erfolge anzunehmen," rät meine Coach Eva. "Sagen Sie 'Danke' statt 'Ach, das war nichts Besonderes.' Es war etwas Besonderes."



Die Wahrheit: Sie sind nicht allein

Wenn Sie beim Lesen dieses Artikels mehrmals dachten "Genau das kenne ich!" – dann geht es Ihnen wie tausenden Gründerinnen.

Diese Hürden sind real. Aber sie sind kein Schicksal.

Claudia, Julia, Sarah, Lisa, Anna – sie alle haben gegründet. Erfolgreich. Trotz der Hürden. Oder vielleicht gerade wegen der Hürden, weil sie gelernt haben, hartnäckig zu sein.



Warum AVGS-Coaching für Gründerinnen besonders wertvoll ist

Als Frau, die selbst zweimal gegründet hat, weiß ich: Gründen als Frau braucht nicht nur Business-Skills. Es braucht auch Mindset-Arbeit.

Das AVGS-Coaching bietet beides:

Businessplan, Finanzierung, Marketing – die harten Skills ✓ Selbstzweifel überwinden, Grenzen setzen, Impostor-Syndrom managen – die weichen Skills, die oft entscheidender sind

Besonders wichtig für Gründerinnen:

  • Coach mit eigener Gründungserfahrung (nicht nur Theorie!)

  • Coach, der die spezifischen Hürden von Frauen versteht

  • Psychodynamisch-systemischer Ansatz (nicht nur Zahlen, sondern auch innere Blockaden)

  • Flexibles Coaching (online/vor Ort, an Ihre Lebensrealität angepasst)



Ihre nächsten Schritte

Sie müssen nicht jede Hürde allein überwinden.

1. AVGS-Gutschein beantragen

Der AVGS-Gutschein ermöglicht Ihnen professionelles Gründungscoaching – 100% kostenfrei, finanziert durch die Agentur für Arbeit.


Wer hat Anspruch?

  • Arbeitslose (ALG I oder Bürgergeld)

  • Von Arbeitslosigkeit bedrohte Arbeitnehmer

  • Berufsrückkehrerinnen nach Elternzeit

  • Frauen in beruflicher Neuorientierung


2. Kostenloses Erstgespräch vereinbaren

Als Gründerin, die die Hürden kennt – und überwunden hat – unterstütze ich Frauen dabei, ihren Weg zu gehen.

Was Sie im Erstgespräch erwartet:

  • Ehrliche Einschätzung Ihrer Geschäftsidee

  • Konkrete Schritte für Ihren Gründungsweg

  • Beantwortung aller Fragen zum AVGS-Prozess

📞 Telefon: 0177-2915084

📍 Standort: Düsseldorf (Online-Coaching deutschlandweit)


3. Verbinden Sie sich

Gründen muss nicht einsam sein. Werden Sie Teil eines Netzwerks von Gründerinnen.

💼 LinkedIn: Eva Ernst, AVGS-Coach

📸 Instagram: @avgscoachingpartner



Zum Schluss: Eine Ermutigung

Liebe Gründerin,

Sie zweifeln vielleicht. Das ist normal. Aber lassen Sie mich Ihnen etwas sagen:

Die Welt braucht mehr Unternehmerinnen. Nicht, weil es politisch korrekt ist, sondern weil Diversität bessere Unternehmen schafft. Weil Sie Perspektiven mitbringen, die fehlen. Weil Sie Probleme lösen, die andere gar nicht sehen. Ihre Zweifel machen Sie nicht schwach. Sie machen Sie vorsichtig. Und Vorsicht – gepaart mit Mut – ist eine Superkraft.

Sie müssen nicht perfekt sein. Sie müssen nur anfangen. Wie ich einst....


Eva Ernst Gründerin, Coach, Frau die weiß, wie es ist


P.S.: Sie haben diesen Artikel bis hierhin gelesen. Das zeigt: Sie meinen es ernst. Jetzt fehlt nur noch eines: Der erste Schritt. Rufen Sie an. Schreiben Sie eine E-Mail. Laden Sie den AVGS-Ratgeber herunter.


Fangen Sie an! Heute.

 
 
 

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